Fründliche Scherereien


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Zungenbrecher zwei

Vor einigen Monaten stellte ich mal einen eigenen Zungenbrecher ein. Eine sehr schöne Geschichte hörte ich kürzlich am Pfingstsonntag bei einem Freiluftpicknick in einem herrlichen Schlosspark: Das Märchen „Am Schneesee“. Der eine oder andere wird es kennen. Aber wer es noch nicht kennt und so wie ich Spaß an diesen Zungenbrechern hat, dem empfehle ich dazu bzw. danach noch folgenden Text mal zu lesen.

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Weil jeder so gern Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihren Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte.
Daher eröffnete sie eine Bar – die Rhabarberbarbarabar.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar auch bald Stammkunden.
Die bekanntesten unter ihnen waren drei Barbaren.
Sie kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne Bärte.
Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich auch betonen und nannte sich
Rharbarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.

Geht´s noch? Also weiter!!!

Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

Autor unbekannt

Wer an dieser Stelle noch nicht verzweifelt ist, der darf sich zur Belohnung jetzt die Geschichte von der „Rhabarberbarara“ noch einmal anhören.

Viel Spaß beim Zungenbrechen!

 

 

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