Fründliche Scherereien

Für einen guten Freund

Ein Kommentar

Ein guter Freund ist nicht mehr hier.

Ein Platz bleibt schmerzhaft leer.

Und trotzdem:

„Es entsteht eine neue Sehnsucht: sich einzufügen in den Gesang aller – der anwesenden Geschwister, der Engel und der Toten. Man bringt seine eigene zittrige Stimme ein im großen Lob der Welt. Man fragt nicht mehr danach, ob das Herz auch fromm genug ist zum Beten, ob die Gebete auch echt sind und ob auch alles von innen kommt. Man schüttet die Tränen seines Glücks und seiner Trauer in das große Meer der Liebe Gottes.“  (Fulbert Steffensky)

 

Fruend_20140730_20457

Spuren im Sand, die der Wind verweht,

das Auf und Ab der Wellen

das Für und Wider im Leben

ein Kommen und Gehen

und doch ewig Bestehen.

Tanja Fründ

 

Advertisements

Ein Kommentar zu “Für einen guten Freund

  1. Sehr, sehr schön! Besonders auch dein Zitat!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s